Geschichte BewegungPlus

 

Vor 75 Jahren haben Christen der Heilsarmee und später auch der Methodistenkirche des Kantons Bern in Bibelwochen mit einem Pfarrer der Lutherischen Kirche tiefgreifende Erfahrungen mit Gott gemacht.

In Gebetszeiten haben sie die Kraft Gottes erlebt. Körperlich und seelisch leidende Menschen erlebten übernatürliche Heilungen. Gewöhnliche Leute begannen Zusammenhänge zwischen Lebensgewohnheiten und menschlichem Leid zu sehen, wie wir das in den Berichten der Evangelien lesen können.

In Gebetszeiten haben sie die Kraft Gottes erlebt. Körperlich und seelisch leidende Menschen erlebten übernatürliche Heilungen. begannen Zusammenhänge zwischen Lebensgewohnheiten und menschlichem Leid zu sehen wie wir das in den Berichten der Evangelien lesen können.

Sie erlebten etwas ähnliches wie die wartenden Jünger vor 2000 Jahren an Pfingsten: Gott erfüllte sie mit seinem Geist. Aus diesem Grund wurde der jungen Bewegung später auch der für Aussenstehende eigenartig erscheinende Name Gemeinde für Urchristentum gegeben.

Der Name sollte eben Erfahrung, Sehnsucht und Beauftragung der beschenkten Christen zum Ausdruck bringen. Das Erlebte löste grosse Freude und Jubel aus – aber auch Ängste vor dem Unbekannten, Unerwarteten.

Die Teilnehmer dieser Veranstaltungen begannen sich in ihren Häusern zu treffen und erlebten dort dasselbe. So entwickelte sich ein Netzwerk mit vielen Hauskirchen, welche meistens von sogenannten Laien geleitet wurden. Später traf man sich aus Platzgründen in öffentlichen Sälen, Restaurants, Schulhäusern. So auch in Hasle-Rüegsau, Hindelbank und Burgdorf, wo wir in den letzten 25 Jahren aus Platzgründen fünf mal umgezogen sind, respektive ausgebaut haben.

Heute sind wir etwa 250 erwachsene Mitglieder mit zusätzlich rund 100 Kindern. Unsere Gottesdienste sind neben der Verkündigung geprägt von unkonventioneller Musik, Spontaneität, Lebensfreude und Begegnungen. Sie stehen allen offen.

Für die Kinder gibt es gleichzeitig spezielle, für sie angepasste Treffen. Die Sehnsucht nach der realen Erfahrung der Gegenwart Gottes und seiner Kraft ist uns geblieben, auch wenn wir den Namen aus Gründen der Allgemeinverständlichkeit in Christliches Lebenszentrum Burgdorf geändert haben und aus dem Bewegungsnamen Gemeinde für Urchristentum wurde BewegungPlus Schweiz.

 

 

Entwicklung der BewegungPlus Burgdorf


1959 Hans Cattivelli organisiert in Burgdorf eine Zeltevangelisation, zusammen mit einer Gruppe Christen aus Hasle-Rüegsau, mit denen er bereits seit Beginn der 50er Jahre Beziehung pflegt. Beginn von Versammlungen einmal monatlich, später zweiwöchentlich im Restaurant Zäringer.

1963 Hans Cattivelli kommt als erter Prediger nach Burgdorf. Rund 20 Mitglieder.

1970 Fritz Schmutz übernimmt die GfU Burgdorf.

1975 Heinz Mosimann wird als Predigerkandidat Gemeindeleiter.

1976 Umzug an die Kronenhalde.

1980 rund 40 Mitglieder.

1983 Toni Nyffenegger übernimmt die GfU Burgdorf. In den folgenden Jahren Aufschwung, insbesondere in der Jugendarbeit (Dani Hubacher)

1986 Gründung der therapeutischen Wohngemeinschaft Arche und der überkonfessionellen Gassenarbeit Eggstei.

1986 / 87 Kauf, Renovation und Bezug des ehemaligen Gemeindelokals der Heilsarmee am Schlössliweg. Rund 80 Mitglieder.

1991 Ausbau einer alten Fabrikhalle an der Lyssachstrasse, Bezug der neuen Lokalitäten (Saal und Büros).

1992 Andreas Steiner kommt als zweiter Pastor nach Burgdorf.

1994 / 95 Gerhard Buri beendet seine Kandidatenzeit in Burgdorf. Gründung des wöchentlich stattfindenden Jugendgottesdienst TOP (The Other Party).

1996 Neue Sicht für die Weltmission. Internationaler Missionskongress “Get Ready 96”mit rund 3000 Teilnehmern. Über ein Dutzend Mitglieder der GfU Burgdorf reisen für Kurzeinsätze in die Mongolei.
Umbenennung der GfU in Christliches Lebenszentrum (CLZ) Burgdorf.
Start der vierteljährlich stattfindenden “Get Ready Nights” mit dem Ziel, Leute zu einem missionarisch geprägten Lebensstil herauszufordern.

1998/99 Ausbau des zweiten Stockwerks an der Lyssachstrasse. Enweihung im Februar 1999

 

1999 Start der Factory (www.factory.fm) , die in den Gemeinde Räumlichkeiten eingemietet ist.

 

2000 Urs Wyssmann beginnt seine arbeit im CLZ. Daniele Bishop Oppliger leitet den Jugendgottesdient TOP und ist Verantwortlicher der Kinder-und Jugendarbeit.

 

2001 Die Worship-Arbeit wird immer bekannter, die erste „worship@clz“-CD mit eigenen Mundart-Anbetungsliedern entsteht, gefolgt 2003 von „ewige Gott“, 2005 „wyter“ und 2007 „bewegt“

 

2004 Stephan Schranz arbeitet im TOP mit. Ab 2007 ist er verantwortlicher für Gottesdienste, Schulungen und TP

 

2006 Toni Nyffenegger beendet sein Pastorenamt im CLZ, um sich neben seiner Aufgabe als Präsident der BewegungPlus neuen Herausforderungen zu stellen, wie der Gründung der Beratungsfirma „xpand Schweiz“

 

2006 Matthias Wenk bereichert das Team und übernimmt neben Urs Wyssmann zu 40% die Co-Leitung der Gemeinde.

Der Jugendgottedienst TOP wird in die Jugendarbeit „TOP am Samstagabend“ umgewandelt.

 

2007 Bruno Lüthi wird zu 45% für die Jugendarbeit im CLZ angestellt. Ab September zu 100% - für die Gemeindearbeit in Hindelbank und die gemeinsam Jugendarbeit

 

2007 Das CLZ Burgdorf zählt 234 Mitglieder ab 16 Jahren , etwas 100 Kinder und zahlreiche Freunde.

 

2008 Im Juni erfolgt der Namenswechsel von CLZ Burgdorf auf BewegungPlus Burgdorf

 

2009 Einweihung neues Foyer neben Saal. Start der Nachbarschaftshilfe-Burgdorf.

 

2010 Michael und Melanie Wenk übernehmen im TOP Verantwortung. Beide sind im TDS Aarau in Ausbildung und werden zu je 40% angestellt.

 

2011 Bruno Lüthi beendet sein Pastorenamt im CLZ, um sich beruflich zu verändern. Neu bereichert Urs Bächtold das Team.  Er engagiert sich im CLZ zu 20% und in Hindelbank zu 60%

 

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Käthi Zaugg

Ich gehe in die Bplus Burgdorf weil ...

… ich Stärkung für meine Seele durch den Lobpreis und Verkündigung vom Wort Gottes erhalte! Käthi